Steuererklärung 2016


Steuererklärung Formulare 2016 zur Steuererklärung 2016 mit Fristen und Steuertipps 2016





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Die Abgabe einer Steuererklärung 2016 gehört häufig zu den lästigen Pflichten der meisten Steuerzahler. Dazu müssen bestimmte Steuerformulare 2016 ausgefüllt werden. Jedoch nicht jeder ist dazu verpflichtet.

Bei der Erwartung einer deutlichen Steuerrückzahlung lohnt sich aber eine freiwillige Abgabe der Steuererklärung 2016. Im Vorweg kann das schnell über einen Steuerrechner 2016 ermittelt werden.

Alle Fragen rund um die Steuererklärung 2016 und wichtige Steuertipps 2016 sollen im Folgenden erörtert werden.

Wer muss eine Steuererklärung 2016 abgeben?

Zunächst sollte erwähnt werden, dass es verschiedene Steuerarten gibt, die zur Abgabe einer Steuererklärung 2016 verpflichten. Dazu zählt die Einkommensteuer, Lohnsteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer oder Umsatzsteuer. Bei der Einkommensteuererklärung 2016 legt der Steuerpflichtige eine schriftliche Erklärung über seine Einkommensverhältnisse ab. Dazu liegen die Formulare Steuererklärung 2016 mit den entsprechenden Steuerformularen bereit.

Die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2016 ist durch das Einkommenssteuergesetz geregelt. Jedoch nicht alle Arbeitnehmer fallen unter diese Regel. Denn bei Arbeitnehmern zieht der Arbeitgeber die Steuern automatisch vom Lohn ab. Wenn keine zusätzlichen Einnahmen vorliegen, ergibt sich keine Steuernachzahlung. Allerdings sollte man, auch wenn keine Abgabeverpflichtung vorliegt, durchaus mal wichtige Steuertipps 2016 in der Steuererklärung 2016 beachten, um eventuell von Steuererstattungen profitieren zu können.

Eine Abgabeverpflichtung zur Steuererklärung 2016 besteht für folgende Personen:

Es bestehen Einnahmen über 410 Euro ohne Lohnsteuerabzug. Dazu zählen Lohnersatzleistungen, wie Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld, aber auch Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, Vermietung, Verpachtung oder Kapitaleinlagen.

Der Arbeitnehmer erhält mehrere Arbeitslöhne nebeneinander oder ein Ehepartner wird über das Jahr nach der Lohnsteuerklasse V oder VI abgerechnet. Auch Arbeitnehmer, die auf der Lohnsteuerkarte mehrere Freibeträge eingetragen haben, sind zur Abgabe einer Lohnsteuererklärung 2016 verpflichtet. Eine Lohnsteuererklärung 2016 muss ein Arbeitnehmer auch bei der Leistung von verschiedenen Sonderzahlungen abgeben.

Zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2016 sind des Weiteren Selbständige verpflichtet, wenn die Einkünfte über dem Grundfreibetrag liegen. Auch wer kein Arbeitsentgelt erhält, aber dessen Ehepartner Arbeitnehmer ist und alle Voraussetzungen erfüllt, muss eine Einkommensteuererklärung 2016 abgeben.

Fristen Steuererklärung 2016 zur Abgabe der aktuellen und künftigen Steuererklärungen

Wenn eine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2016 besteht, muss diese bis zum 31. Mai des Folgejahres (31. Mai 2017) abgegeben werden. Die Steuererklärung 2017 muss bzw. bis zum 31. Mai 2018 abgegeben werden.

Wird die Einkommensteuererklärung 2016 jedoch von einem Steuerberater erstellt, erlauben die Finanzämter in der Regel eine Fristverlängerung bis einschließlich zum 31. Dezember. Ausnahmen gibt es bei Landwirten. Aufgrund des abweichenden Wirtschaftsjahres verschieben sich hier die Fristen auf den 30. September bzw. den 31. März.

Für die Abgabe einer freiwilligen Einkommensteuererklärung 2016 hat der Steuerpflichtige nach dem Veranlagungszeitraum vier Jahre zum Ende eines Jahres Zeit. Bei einer verspäteten Abgabe der Steuererklärung 2016 erhebt das Finanzamt gegebenenfalls einen Verspätungszuschlag. Außerdem wird bei einer Nichtabgabe die Steuerschuld geschätzt.


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Steuerklassen 2016

Es gibt die Steuerklassen 2016 von I bis VI. Die Lohnsteuerklassen 2016 verändern nicht die Steuerschuld, sondern regeln die Verteilung der Steuerlast auf die Partner oder die unterschiedlichen Zeitpunkte der Steuerzahlung. Ledige werden immer in die Lohnsteuerklasse I eingeteilt. Bei Ehepartnern lohnt oft eine kluge Kombination der Lohnsteuerklassen, um die Steuerlast möglichst günstig zu verteilen.

Lohnsteuerjahresausgleich 2016 und Lohnsteuererklärung 2016

Der Lohnsteuerjahresausgleich 2016 darf nicht mit der Lohnsteuererklärung 2016 verwechselt werden. Die Lohnsteuererklärung 2016 wird von einem Arbeitnehmer vorgenommen, welcher dazu verpflichtet ist, während der Lohnsteuerjahresausgleich vom Arbeitgeber nur unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werden muss.

Er dient dazu, einzelne Abgabespitzen innerhalb des Jahres durch die Betrachtung des gesamten Zeitraumes abzuschwächen, sodass für den Arbeitnehmer im Idealfall die Notwendigkeit der Abgabe einer Lohnsteuererklärung 2016 entfällt. Allerdings ist der Arbeitgeber zur Durchführung des Lohnsteuerjahresausgleichs nur verpflichtet, wenn er am Ende des Ausgleichsjahres mindestens zehn Arbeitnehmer beschäftigt, andernfalls ist er dazu nur berechtigt.

Der Arbeitgeber muss auch jeden einzelnen Arbeitnehmer in Bezug auf die Erfüllung der Voraussetzungen zur Durchführung des Lohnsteuerjahresausgleichs prüfen. Es gibt wichtige Kriterien, die einen Arbeitnehmer von einem Lohnsteuerjahresausgleich 2016 ausschließen. Unter anderem gilt das, wenn der Arbeitnehmer nicht uneingeschränkt einkommensteuerpflichtig ist, Lohnersatzleistungen bezieht oder nach unterschiedlichen Steuerklassen 2016 innerhalb des Ausgleichsjahres besteuert wird.

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    Ratgeber Steuererklärung 2016

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    Diesem Service liegt die von den obersten Finanzbehörden der Länder herausgegebene Broschüre "LOHNSTEUER 2016- Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler" zu Grunde. Der Ratgeber ist auf dem Stand vom 1. Oktober 2015.

Wichtige Steuertipps 2016 in der Steuererklärung 2016

Steuertipps 2016 in der Steuererklärung 2016 können dabei helfen, viel Steuern zu sparen. Es stellt sich nämlich die Frage, welche Sonderausgaben, private Ausgaben, Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen, Kosten für Kinderbetreuung und vieles mehr von der Steuer abgesetzt werden können. Von Vorteil ist es auch, einige Kenntnisse über wichtige Freibeträge und Pauschbeträge zu besitzen. Einen schnellen Überblick über eventuelle Erstattungen in der Steuererklärung 2016 kann man sich über einen Steuerrechner 2016 verschaffen.

Steuerfreibetrag 2016: Grundfreibetrag und sonstige Pauschbeträge

Ab 01.01.2016 gilt für alle erwerbstätigen Personen, egal ob Arbeitnehmer oder Selbstständige, ein Grundfreibetrag von 8.354 EURO pro Jahr. Bis zu diesem Einkommen wird keine Einkommenssteuer erhoben. Zusätzlich zu diesem Grundfreibetrag 2016 gibt es zusätzliche Frei- oder Pauschbeträge. Arbeitnehmer profitieren vom sogenannten Arbeitnehmer-Pauschbetrag in Höhe von 1000 EURO. Dieser Pauschbetrag erkennt pauschal Werbungskosten in dieser Höhe an. Kann der Arbeitnehmer höhere Werbungskosten nachweisen, werden diese natürlich zusätzlich anerkannt. Es gibt auch Pauschbeträge für Sonderausgaben, wie Spendenzahlungen oder Vorsorgekosten. Für Alleinstehende beträgt dieser Pauschbetrag 36 EURO. Wenn der Steuerzahler höhere Aufwendungen nachweisen kann, werden auch diese zusätzlich von der Steuer abgesetzt.

Formulare Steuererklärung 2016

In jedem Finanzamt liegen alle Formulare Steuererklärung 2016 aus. Man unterscheidet die Steuerformulare ESt 1 A, ESt 1 V und ESt 1 C. Das Steuerformular ESt 1 A ist der sogenannte Mantelbogen für die Einkommensteuererklärung 2016 unbeschränkt steuerpflichtiger Personen.


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Dort werden allgemeine Angaben über Person, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen verlangt. Die anderen beiden Steuerformulare 2016 beziehen sich auf vereinfachte Einkommensteuererklärungen 2016 oder Steuererklärung 2016 von beschränkt steuerpflichtigen Personen.

Zu den Formularen Steuererklärung 2016 gehören noch diverse Anlagen, die für verschiedene Einkunftsarten und Anträge verwendet werden.

Heute liegen die Formulare Steuererklärung 2016 auch in elektronischer Form vor. Die wichtigste kostenlose Steuersoftware 2016 ist das Elster-Formular 2016.

Formulare Steuererklärung 2016 und Formulare Einkommensteuererklärung 2016 zum PDF Download:

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    Steuerformulare zur Steuererklärung 2015

     

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    Diesem Service liegen die aktuellen Steuerformulare zur Einkommensteuererklärung und zur Umsatzsteuererklärung zu Grunde.

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ESt 1A – Mantelbogen zur Steuererklärung: Der Hauptvordruck zur Einkommensteuererklärung
ESt 1V – Vereinfachte Steuererklärung: Vereinfachte Steuererklärung für Arbeitnehmer
ESt 1C – für beschränkt Steuerpflichtige: Steuererklärung Einkommensteuererklärung für beschränkt Steuerpflichtige
Anlage AUS zur Steuererklärung: Ausländische Einkünfte und Steuern
Anlage Vorsorgeaufwand: zur Steuererklärung für Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben
Anlage AV: zur Steuererklärung für Altersvorsorgebeiträge als Sonderausgaben
Anlage EÜR: zur Steuererklärung Einnahmenüberschussrechnung für Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG
Anlage FW: zur Steuererklärung Steuerbegünstigung zur Förderung des Wohneigentums
Anlage G: für Einkünfte aus Gewerbebetrieb (G)
Anlage S: für Einkünfte aus selbständiger Arbeit (S)
Anlage KAP: zur Steuererklärung Einkünfte aus Kapitalvermögen (siehe bei Bedarf auch Abgeltungsteuer
Anlage Kind: zur Steuererklärung Steuervergünstigungen für Kinder für Kindergeld 2016 (je Kind eine separate Anlage)
Anlage L: zur Steuererklärung Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
Anlage N: zur Steuererklärung Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (Angaben zum Arbeitslohn, zu den Werbungskosten und zur Arbeitnehmer-Sparzulage)
Nichtveranlagungsbescheinigung (NV): zur Steuererklärung Antrag auf eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV
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Anlage R: zur Steuererklärung (Einkünfte aus Renten und Leistungen aus Altersversorgungsverträgen)
Anlage SO: zur Steuererklärung bei privaten Veräußerungsgeschäften (z.B. Grundstücksverkäufen), Unterhaltsleistungen, anderen wiederkehrenden Bezügen (z. B. Schadensersatzrenten für den Verlust von Unterhaltsansprüchen), Einkünften aus Leistungen (z.B. gelegentlichen Vermittlungen) und Abgeordnetenbezügen
Anlage U: zur Steuererklärung Realsplitting – Abzug von Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten als Sonderausgaben
Anlage Unterhalt: zur Steuererklärung Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen als außergewöhnliche Belastung
Anlage V: zur Steuererklärung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Anlage VL: zur Steuererklärung Arbeitnehmer-Sparzulage – Die Anlage VL ist ein Bescheinigungsformular

Werbungskosten 2016 im Rahmen der Steuererklärung 2016

Werbungskosten sind allgemeine Ausgaben, die Einnahmen generieren, sichern und erhalten. Zu den Werbungskosten gehören beispielsweise Kosten für Arbeitsmittel, Fahrkosten, Kosten der doppelten Haushaltsführung, Kosten für das Arbeitszimmer, Aufwendungen für Arbeitsbekleidung und vieles mehr. Die Abgrenzung zwischen beruflichen und privaten Aufwendungen ist oft schwierig und nicht eindeutig definiert. Für die Entscheidung, welche Ausgaben steuerlich absetzbar sind, gibt es viele Steuertipps 2016. Jedenfalls ist es nicht verkehrt, in der Einkommensteuererklärung 2016 so viel Ausgaben wie möglich anzugeben.

Sonderausgaben 2016 und private Kosten

Unter bestimmten Bedingungen können auch Sonderausgaben und private Kosten von der Steuer in der Steuererklärung 2016 abgesetzt werden.

Zu den allgemeinen Sonderausgaben 2016 gehören unter anderem folgende Kosten:

  • Unterhaltsleistungen
  • zwei Drittel der Kinderbetreuungskosten
  • Spendenzahlungen
  • Aufwendungen für Ausbildung oder Studium
  • Kirchensteuer
  • und weitere

Des Weiteren gehören dazu auch Vorsorgeaufwendungen zur Altersvorsorge bei Riester-Rente, Rürup-Rente oder Betriebsrente. Sonstige Vorsorgeaufwendungen beziehen sich auf die private Absicherung von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit und vieles mehr.

Außergewöhnliche Belastungen 2016

Außergewöhnliche Belastungen können dann steuerlich in der Steuererklärung 2016 abgesetzt werden, wenn sie unzumutbare Härten bei der Einkommensteuer hervorrufen würden.

So zählen zu den steuerlich absetzbaren außergewöhnlichen Belastungen folgende Aufwendungen:

  • Krankheitskosten
  • Scheidungskosten
  • Beerdigungskosten
  • besondere Behandlungskosten
  • und vieles mehr.

Kinder in der Einkommensteuererklärung 2016

Auch die Aufwendungen für Kinder wirken sich in der Steuererklärung 2016 steuermindernd aus. Als Beispiele sollen Kinderfreibetrag, Entlastungsbetrag für Alleinerziehende, Behinderten-Pauschbetrag oder die Absetzbarkeit von Schulgeld oder Kinderbetreuungskosten genannt werden.

Um möglichst viele relevante Steuertipps 2016 in der Einkommensteuererklärung 2016 einfließen zu lassen, empfiehlt sich bei komplizierten Sachverhalten auch die sachkundige Beratung durch einen Steuerberater.

Für jeden steuerrelevanten Bereich liegen die entsprechenden Steuerformulare und Anlagen vor. Alle Formulare Steuererklärung 2016 gibt es sowohl in Papierform als auch in der elektronischen Form.

Steuerrechner 2016

Im Internet gibt es Steuerrechner 2016 für die ungefähre Ermittlung der Steuerhöhe. Dazu müssen alle relevanten Daten eingegeben werden. Der Steuerrechner 2016 ist jedoch kein Ersatz für den Steuerberater. Es gibt auch diverse Steuerrechner für die Lohnsteuerberechnung 2016.

Elster Formulare 2016 für die Steuererklärung 2016

Im letzten Jahr startete beispielsweise das Elster-Formular 2016 der vorausgefüllten Elektronischen Steuererklärung 2016. Dieses Elster Formular 2016 hat bereits wichtige Daten, die durch den Arbeitgeber elektronisch dem Finanzamt übermittelt wurden, gespeichert.

Zu diesen Daten gehören folgende Angaben:

    • Stammdaten zur Person, wie Name, Wohnort, Religion, Geburtsdatum oder Bankverbindung
    • die Lohnsteuerbescheinigung
    • Angaben zu Kranken- und Pflegeversicherung sowie Rentenbezugsmitteilung und zusätzliche Rentenbeiträge in Riester-Rente oder Rürup-Rente.

Um an diesem Verfahren teilnehmen zu können, ist zunächst ein IDNr.-Benutzerkonto bei www.elsteronline.de notwendig. Mithilfe der Steueridentifikationsnummer, die über das Finanzamt per Post erhältlich ist, können die vorausgefüllten Daten abgerufen und in die entsprechenden elektronischen Steuerformulare 2016 eingetragen werden.

Des Weiteren wurde die Lohnsteuerkarte durch ELStAM 2016 ersetzt. Die Arbeitgeber können dieses elektronische Formular zur Weiterleitung ans Finanzamt nutzen.





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